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Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V.

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Deutsches Pelletinstitut GmbH

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Energielabel ab April auch für Holzheizungen

01.04.2017. | Pelletheizungen erhalten mindestens A+
Ab dem 1. April 2017 wird das EU-Energieeffizienzlabel auch für Holzheizungen wie Pellet-, Hackschnitzel- und Scheitholzheizungen eingeführt. Pelletfeuerungen arbeiten hocheffizient. In Verbindung mit Solaranlagen können sie sogar die beste Effizienzklasse A+++ erreichen. Das Energielabel kennen Verbraucher schon seit langem von Elektrogeräten wie Kühlschränken und Staubsaugern. Es soll nun auch mehr Transparenz über den Energieverbrauch von Holzheizungen herstellen. Öl- und Gasheizungen erhalten das Etikett bereits seit September 2015.

Ab April können Verbraucher auch bei Holzheizungen die Effizienzklasse am Energielabel ablesen. Es zeigt an, wie der Energieverbrauch eingestuft wird. Dazu müssen Hersteller und Händler den Verbrauchern für jedes Gerät ein Energielabel bereitstellen. Auch in der Werbung müssen Händler auf die Energieeffizienz hinweisen. Es gibt allerdings eine Übergangsfrist mit Ausnahmen bis zum 1. Juli 2017. Pelletkaminöfen und andere Holzöfen werden erst ab Januar 2018 mit dem Energielabel versehen.

Die Skala der Energieeffizienzklasse reicht bei Holzheizungen von A++ bis G, ab dem 26. September 2019 von A+++ bis D. Per Ampelfarbe wird die Klasse kenntlich gemacht, je grüner desto besser. Pelletkessel werden in der Regel mit A+ bewertet, Pelletbrennwertkessel mit A++. Auch Pelletkaminöfen werden ab 2018 ein A++ erhalten. Verbundanlagen aus einem Pelletkessel und Solarkollektoren erreichen bis zu A+++. Damit fallen Pelletheizungen durchgängig in eine bessere Energieeffizienzklasse als neue Öl- und Gasheizungen, die in der Regel in Klasse A eingestuft werden.

Verbraucher können anhand des Labels jedoch nur Unterschiede in der Energieeffizienz verschiedener Heizungstypen, nicht aber zwischen Geräten desselben Typs verschiedener Hersteller feststellen. Auch zu den Emissionen und den CO2-Einsparungen einer Heizanlage macht das Label keine Angaben. „Das Energielabel reicht als Entscheidungshilfe für die Kunden nicht aus“, betont Jens Dörschel, Fachreferent des Deutschen Pelletinstituts (DEPI). „Es sagt nichts über die zu erwartenden Heizkosten aus. Diese müssen die Verbraucher weiterhin auf Basis des Energieverbrauchs des Gebäudes und der Brennstoffpreise abschätzen. Hausbesitzer sollten daher zur Frage, welche Heizung für das eigene Gebäude die richtige ist, auch zukünftig den Rat von Fachleuten einholen“, so Dörschel weiter.
...entnommen aus: www.depv.de

Fördersätze für Pelletheizungen
ab 1.1.2016 deutlich erhöht

DEPV begrüßt Ausweitung des Marktanreizprogramms

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) begrüßt die aktuelle Mitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), die über das Marktanreizprogramm (MAP) ausgezahlten Direktzuschüsse für den Heizungstausch einer alten fossilen Heizung gegen eine neue Pelletheizung ab dem 1. Januar 2016 deutlich zu erhöhen. Die bisherigen Fördersätze werden pauschal um 20 Prozent angehoben, zuzüglich eines Zuschusses von 600 EUR für Optimierungsmaßnahmen rund um den Heizungstausch. „Für einen Pelletkessel mit Pufferspeicher wird es damit künftig mindestens 4.800 EUR an Zuschüssen geben“, betont DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele.

Mit der Erhöhung der Fördermittel setzt die Bundesregierung aus DEPV-Sicht das richtige Signal zur Beschleunigung der Energiewende auch im Wärmesektor: „Bessere Förderbedingungen für den Heizungstausch weg von fossilen hin zu erneuerbaren Energien findet man nirgendwo“, unterstreicht Bentele. Jetzt müsse die positive Nachricht aber auch kontinuierlich an den Verbraucher herangetragen werden: „Angesichts dieser Zuschüsse für Pelletheizungen muss jeder Verbraucher wissen, dass es ein Fehler wäre, sich wegen kurzfristiger Preisvorteile fossiler Brennstoffe mittelfristig an den falschen Energieträger zu binden!“

Die neue Richtlinie mit den aktuellen Förderbedingungen des Marktanreizprogramms wird am 30. Dezember 2015 veröffentlicht. Förderanträge werden laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ab Mitte Januar 2016 vorliegen.
...entnommen aus: www.depv.de

Erneuerbare Wärme lohnt sich:
Günstiger KfW-Kredit mit BAFA-Direktzuschuss (Marktanreizprogramm) kombinierbar!

Ab 1. März neues Programm der Kreditbank für
Wiederaufbau (KfW) für den Heizungstausch

01.03.2013 – Ab 1. März 2013 gibt es ein neues Förderprogramm der KfW-Bank (Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit (167)), das zinsgünstige Darlehen für den Austausch von alten Heizungen gegen neue Anlagen mit erneuerbarer Energie bietet. Der aktuell gültige Zinssatz liegt bei 2,0 Prozent. Neu ist, dass der KfW-Kredit mit den Zuschüssen des Marktanreizprogramms (MAP) kombinierbar ist, das den Einbau von z.B. Pelletheizungen mit Solarthermie und Pufferspeicher mit mindestens 4.900 EUR bezuschusst.
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  Rentz bringt die Wärme ins Haus

Spediteur aus Hilchenbach-Vormwald hat nun
auch Holz-Pellets im Angebot

Seit mehr als 20 Jahren Ist die Firma .“Rentz Transporte" in Hilchenbach und Umgebung als zuverlässiger Spediteur für Waren aller Art bekannt.
Jetzt hat das Traditionsunternehmen seine Produktpalette erweitert: Ab sofort liefert der Logistiger auch Pellets nach Haus.Dafür wurde die so genannte Fahrzeugflotte ergänzt. Die so genannte "blaue Flotte", bestehend aus sieben Fahrzeugen, liefert - in gewohnt zuverlässiger Qualität - Waren von hier nach dort.
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